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Besenreiser-Behandlung mit dem Diodenlaser

Informationen über Besenreiser / Dioden-Laser
Risiken der Dioden - Lasertherapie für Besenreiser


Informationen über Besenreiser / Dioden-Laser

Der Dioden-Laser erzeugt nicht sichtbares Infrarotlicht (810 / 940 nm Wellenläge) und wirkt bei menschlicher Haut thermisch in einer Tiefe von 3 - 5 mm.

In dieser Schicht liegen die Besenreiser, rot oder bläulich gefärbte Venen oder Venolen der Beine,die spinnenförmig verästelten Gefäßerweiterung entsprechen und durch ihre optische Auffälligkeit vor allem ein ästhetisches Problem sind.

Die modernste Methode zur Behandlung von Besenreisern ist die Lasertherapie mit dem Dioden-Laser.

Dabei wird selektiv durch die Lichtstrahlungen die Innenwand des Gefäßes erhitzt und führt zu einer langstreckigen Verklebung der Gefäßwand.

Besonders geeignet sind Besenreiser mit einem Durchmesser von 0,3mm bis 2mm.
Für ein bestimmtes Areal sind 1 - 3 Sitzungen erforderlich.

Nach der Behandlung treten eine Rötung und eine leichte Schwellung auf, später etwas Schorf.
Nach der Lasertherapie sollte auf intensive UV-Bestrahlung (Sonnenbäder, Solarium) für einen Monat verzichtet werden.

Meines Erachtens sind für 3 - 4 Tage nach einer Behandlung Kompressions Strümpfe (der Klasse 2) sinnvoll.

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Risiken der Dioden - Lasertherapie für Besenreiser

Die Ergebnisse der Lasertherapie sind für den Patienten sehr zufriedenstellend ( 90% ) und erklären die Akzeptanz der neuen Methode.

Unter den unbefriedigenden Behandlungsergebnisse ist die lokale Narbenbildung zu erwähnen die durch einen thermischen Schaden im Hautniveau hervor gerufen wird. Das Risiko läßt sich durch eine Probesitzung zur Kontrolle der Gewebereaktion und der notwendigen Energiestärke erheblich verkleinern.

An weiteren Nebenwirkungen sind bei 5 % der Patienten Hyperpigmentierungen der Haut, bei 5 % Hypopigmentierungen der Haut möglich.

Nach der Laserbehandlung kommt es zu Rötungen, Schwellungen und Schorfbildungen der Haut, die aber reversibel sind.

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